Stiftung

Pressemitteilungen 2014

"Chinesisches Porzellan vorgestellt" - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 05/2014

"100 Jahre Heinz Theuerjahr" Eindrucksvolle Ausstellung noch bis Ende Januar 2014 - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 02/2014

"Mamier-Stiftung ausgezeichnet" Hessische Staatskanzlei kürt Einrichtung zur 'Stiftung des Monats' - Westerwälder Zeitung März 2014

"Mamier-Kulturstiftung" Neuwahl der Gremien - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 27/2014, S. 12-13

"Ina von Dreusche übernimmt Vorsitz" Mamier Kulturstiftung wählt Gremien neu - Westerwälder Zeitung v. 05.08.2014

"Faszination Afghanistan - Über Grenzen" Lehrkräfte der Realschule Plus Salz besuchen die Dauerausstellung 'Faszination Afghanistan' in Wallmerod - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 27/2014, S. 16-17


 

Pressemitteilungen 2013

"100 Jahre Heinz Theuerjahr" Ausstellung in Limburg a. d. Lahn - Nassauische Neue Presse 2013

"Heinz Theuerjahr: Tiere in Afrika" - Lokalanzeiger am Wochenende v. 28.12.2013


 

Pressemitteilungen 2008

"Ein Abend mit der Mamier-Stiftung" Kunst und Verständnis - Dahme Kurier (19.11.2008)

"Neue Ausstellungsstücke in der Ausstellung 'Faszination Afghanistan' " - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 08/2008


 

Pressemitteilungen 2007

"Mamier-Kulturstiftung - Stiftung zur Förderung der interkulturellen Verständigung wurde ins Leben gerufen" - Mitteilungsblatt der VG Wallmerod Nr. 13/2007, S. 1-2

Nassauische Neue Presse II- Mamier-Kulturstiftung aus Taufe gehoben 2007

"Ausstellung zeigt Buddhas Leben" - Nassauische Neue Presse  


 

sonstige Pressemitteilungen

"Stiftung soll Schätze dauerhaft erhalten" - Rhein Zeitung 


 

 

Dahme Kurier / Leserpost 22. November 2007:

 

Abend des Bikut-Vereins Buddhistische Kunst


Unsere jüngste Veranstaltung war buddhistischer Kunst gewidmet. Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, die aber Götter nicht leugnet. Sie weist dem Menschen einen Weg aus den Nöten der Zeit und aus seinem persönlichen Leiden. War die Darstellung des Buddhas zunächst nicht legitim, ist, wahrscheinlich zuerst in der Kunst von Gandhara im nordwestlichen Indien, Buddha dann auch in menschlicher Gestalt dargestellt worden.

„Kunst im Buddhismus“ nannte sich eine gemeinsame Veranstaltung mit der Mamier-Kulturstiftung Bad Camberg am 17. November im Hotelrestaurant „Schenk von Landsberg“ in Teupitz. Ungefähr 30 Interessierte fanden sich ein, unter ihnen zufällig auch ein buddhistischer Wandermönch. Herr und Frau Mamier, Gründer der nach ihnen benannten Kulturstiftung, hatten in ihrer langjährigen Zeit als Entwicklungshelfer in verschieden Ländern Kunstschätze gesammelt, die sie bereits verschiedensten Museen als Leihgabe überließen. Anschaulich erläuterten sie Figuren, Ikonen, Bücher und weitere Schätze, die jeder Anwesende im doppelten Sinne des Wortes „begreifen“ durfte.

Unmissverständlich jedoch die Botschaft: Kunst ist nicht teilbar. Wenn sie auch an verschieden Orten und zu verschiedenen Zeiten entsteht, so ist sie doch Eigentum der Weltbürgerschaft. Sie hilft, ganzheitliches Betrachten zu entwickeln und ist ein Heilmittel gegen Verkümmerungen durch begrenztes und selektives Denken. Ein Abend in Teupitz am See - voller noch lang wirkender Anregungen.
 

Hilmar Stolpe
Bikut-Verein
Teupitz

 

 

Regierungspräsidium Gießen 13. Mai 2008:

 

Großes Interesse beim 2. Mittelhessischen Stiftungstag.

 

Rund 150 Gäste folgten am Freitag der Einladung des Regierungspräsidiums und dessen Partnern - der Volksbank Mittelhessen und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen - zum 2. Mittelhessischen Stiftungstag in das Marburger Schloss. In diesem Jahr bot die Veranstaltung unter dem Motto „Stiften - heute für morgen" ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Die mittelhessische Stiftungsaufsicht hatte es sich auch zum Ziel gesetzt, potentielle Stifter zu informieren und die Stiftungsgründung anzuregen.

 

Vor der beeindruckenden Kulisse des Fürstensaals im Marburger Landgrafenschloss begrüßte Regierungspräsident Wilfried Schmied neben den Stiftungsvertretern und potentiellen Stiftern den Hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Alois Riehl, den Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel, Vertreter aus Kommunen sowie den Staatssekretär a. D. Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, der als Präsident der „von Behring-Röntgen-Stiftung" über die Förderung von Forschung und Lehre in der Medizin referierte.

 

Presseinformationen Gießen

Fachkundige Stiftungsvertreter berichteten unter Moderation von Klaus Pradella (Hessischer Rundfunk) aus ihrem Erfahrungsschatz und waren sich einig, dass die Gründung gemeinnütziger Stiftungen und die Unterstützung sinnvoller Projekte aus privater Hand wichtiger denn je seien. „Viele Aktivitäten sind insbesondere in Zeiten leerer Kassen der öffentlichen Hand nicht mehr oder nicht in dem Umfang möglich, wie dies in sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen oder auch sportlichen Bereichen wünschenswert und erforderlich ist", ergänzt Regierungspräsident Schmied. Besonders erfreulich sei daher auch der aktuelle Stiftungsboom: Im vergangenen Jahr erhöhte sich die Anzahl mittelhessischer Stiftungen um 20 neue Gründungen auf insgesamt 217 Stiftungen.

 

In einer zweiten Gesprächsrunde informierten erfahrene Vertreter der Stiftungsaufsicht und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen sowie der Diplom-Ökonom Prof. Dr. Hubert Jung über die Gründung einer Stiftung, über steuerliche Aspekte sowie über die Möglichkeiten der Spende, Zustiftung und den Hintergrund von Bürgerstiftungen. Insgesamt sieben bedeutende Stiftungen aus dem RP-Bezirk stellten sich vor, darunter auch die Mamier-Kulturstiftung und die Bürgerstiftung Mittelhessen.

 

Regierungspräsident Schmied bedankte sich für das Engagement der Stiftungsvertreter, durch deren Einsatz die Region Mittelhessen weiter an Qualität gewinne und erhoffte sich, durch die zahlreichen beim Stiftungstag vermittelten Informationen und Tipps potentielle Stifter zur Gründung animiert zu haben. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, in der Region für den Stiftungsgedanken zu werben, ihn zu fördern und möglichst zur Realisierung zu verhelfen", so Schmied. Letzteres dürfte dank der RP-Stiftungsaufsicht kein Problem sein: Sie wurde im vergangenen Jahr vom Bundesverband Deutscher Stiftungen als „eine der besten Aufsichtsbehörden in Deutschland" ausgezeichnet.