Buddhismus weltweit

Kerzenlöscher Vor- und Rückseit

 

 

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Kerzenlöscher

 

Gerfäß für Blumen oder Speisen

 

 

 

 

 

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Buddha-Statue aus Kandy, Sri Lanka

 

 

 

Buddhas KH 

 

Katalogisierung:                Buddha auf drei Elefante

 


 

Allgemeines:      Die Statue aus Sandelholz ist im Privatbesitz von F. u.G. Mamier

 

Kontinent:          Asien        

 

Land:                Myanmar               

 

Alter:                2. Hälfte des 20. Jh.           

 

Material:           Sandelholz          

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                F. Mamier  

 

Foto:                Simone Mamier , Hamburg            

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;              17 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Die Buddhastatue, die auf Lotosthron und drei Elefanten sitzt, ist gekennzeich-

net durch die stark geschwungenen Augenlieder, die stilisierten Ohren und vor allem die Behandlung der Haartracht. Sie besteht aus kleinen Löckchen, die an der Stirn und an den Schläfen von einem glatten Band eingefasst werden. Eine breite und starke Schädelauswölbung ist erkennbar, über der eine stilisierte Flamme erscheint.

Bei der offen nach vorne  herabhängenden rechten Hand sind die drei äußeren Finger ausgestreckt, Daumen und Zeigefinger berühren einander.

Bei der Einweihung des Dharmazentrums in Möhra am 6. August 2007 wurde der BUDDHA AUF DREI ELEFANTEN durch Gyalawa Karmapa gesegnet.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:.

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 im Foyer der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Dharmazentrum Möhra.

 

Ausstellung 2007 im Hotel "Schenk von Landsberg",Teupitz, Brandenburg.

 

 

 

 


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Buddha auf Lotosdrohn

 

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Katalogisierung:             Buddha auf Lotosthron (Rubin) 

 

Allgemeines:       Der (Rubin-Buddha) ist im Privatbesitz von F.u.G. Mamier 

 

Kontinent:           Asien        

 

Land:                 Myanmar               

 

Art:                    Statue                

 

Alter:                 Mitte 20. Jh.              

 

Material:            Sandelholz

 

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                F. Mamier   

 

Foto:                Helgo Wiegmann, Bad Camberg          

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;            25  cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Der gekrönte und in vollem Ornat gekleidete "königlich geschmückte Buddha" ist in der Kunst seit dem 11. Jh. äußerst beliebt und wird auch in der Post-

Angkor-Periode bis in die heutige Zeit häufig dargestellt.

Buddha-Statuen  in der Post-Angkor-Periode sind stark vom siamesischen Stil beeinflusst und kennzeichnen einen grazilen Körper, strenge Modellierung; feine aber scharf geschnittene Gesichtszüge sowie überladenen Zierrat. Die Buddha-

statue ist mit einem Rubin verziert.

Die rechte ausgestreckte Hand des Buddha berührt den Erdboden, sie ruft die Erdgöttin gegen Mara (Teufel) zum Zeugen an.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Die Buddhastatue ist mit einem Burma - Rubin verziert.

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Dharmazentrum Möhra.

 

Ausstellung 2007 im Hotel "Schenk von Landsberg",Teupitz, Brandenburg.

 

Präsentation 2008 im Landgrafenschloß Marburg. Mittelh. Stiftungstag.

 

Präsentation 2009 auf Einladung der hess. Landesregierung im Kurhaus

                           Wiesbaden; Stiftungstag.

 

 

 


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Buddha auf doppeltem Lotosdrohn

 

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Katalogisierung:              Buddha auf doppeltem Lotosthron 

 

Allgemeines:          Die Statue ist in Privatbesitz von F. u. G. Mamier

 

Kontinent:              Asien

 

Land:                     Myanmar

 

Alter:                     20. Jh.

 

Material:                Sandelholz

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                     F. Mamier

 

Foto:                     Helgo Wiegmann, Bad Camberg           

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;                 17 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Buddha sitzt auf einem doppelten Lotosthron. Sein faltenreiches Gewand bedeckt den ganzen Körper bis zu den Füßen. Die Haare sind nach oben gerafft und in der Mitte gebunden. Das Gesicht zeigt ein mit geschlossenen Augen nach innen gerichtetes Lächeln. Die rechte Hand ist zur Brust erhoben. Die drei äußeren Finger  sind ausgestreckt. Daumen und Zeigefinger berühren einander. Die linke Hand ist mit dem Handrücken dem Betrachter zugekehrt. Der kleine Finger berührt den Daumen der rechten Hand, die beiden Mittelfinger sind aus-

gestreckt, während auch bei der linken Hand sich Zeigefinger und Daumen berühren. Die Stellung der Hände symbolisiert das Drehen des Rades der Lehre.

 

Bei der Einweihung des Dharmazentrums am 6. August 2007 in Möhra wurde die Statue vom Gyalawa Karmapa gesegnet.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Segnung der Statue am 6. August 2007 in Möhra durch Gyalawa Marpapa.


 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

 

 

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Buddha auf vierstufigem Lotosdrohn

 

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Katalogisierung:        Buddha auf Lotosthron (4 Stufen) 

 

Allgemeines:        Die Statue ist im Besitz von F. u. G. Mamier 

 

Kontinent:           Asien    

 

Land:                 Myanmar           

 

Alter:                 20. Jh.           

 

Material:            Sandelholz         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                 F. Mamier  

 

Foto:                 Helgo Wiegmann, Bad Camberg            

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;             22 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Der auf einem vier-stufigen Lotosthron sitzende Buddha hat die rechte Hand  zur Brust erhoben, die drei äußeren Finger sind ausgestreckt, während Daumen und Zeigefinger einander berühren. Die linke Hand ist dem Betrachter zugekehrt und berührt mit den Fingerspitzen die Rechte. Diese komplizierte Vereinigung beider Hände symbolisiert das Drehen des Rades der Lehre, das heißt den Beginn der Lehrtätigkeit.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse in Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel" Schenk von Landsberg", Teupitz, Brandenburg.

 

Sonstiges, Standort, Seltenheit, Wertangaben:

 

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Katalogisierung:        Buddha auf dem Lotosthron (Saphir)

 

Allgemeines:      Der Saphir - Buddha ist im Besitz von F. u. G. Mamier 

 

Kontinent:          Asien       

 

Land:                Myanmar - Mandalay              

 

Alter:                 21. Jh.      

 

Material:            Teakholz        

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                 F. Mamier   

 

Foto:                 Helgo Wiegmann         

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;             28 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Untergewand und gefaltete Mönchsrobe bedecken die linke Schulter. Rechte Schulter ist unbedeckt. Die Geste der rechten Hand bedeutet, dass Buddha die Erde zum Zeugen gegen Mara (Teufel) anruft. Die Mönchsrobe ist mit einem Burma - Saphir geschmückt.

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung im Hotel Schenk zu Landsberg, Brandenburg.

 

 

Sonstiges, Standort, Seltenheit, Wertangaben:

 

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:              Sitzender Buddha

 

Allgemeines:          Die Statue ist im Privatbesitz von F. u. G. Mamier 

 

Kontinent:             Asien       

 

Land:                   Kambodscha - Phnom Penh              

 

Alter:                   12/13 Jh.             

 

Material:               Bronze          

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                   F. Mamier  

 

Foto:                   Simone Mamier Hamburg          

 

 

Abmessungen:

 

Höhe: ;                11 cm  

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Nach seiner Erleuchtung ruft Buddha mit der linken Hand die Erde zum Zeugen gegen Mara an. Der Kopf ist fein dargestellt, während der Körper summarisch behandelt ist, so dass die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Kopf gerichtet ist.

Bei der Verleihung des hess. Friedenspreises 2005 in Wiesbaden hat der 14. Dalai Lama die Skulptur gesegnet.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Segnung der Skulptur durch den 14. Dalai Lama anläßlich der Verleihung des hess. Friedenspreises in Wiesbaden im Jahre 2005.

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Verleihung des hess. Friedenspreises 2005 in Wiesbaden.

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel Schenk von Landsberg, Brandenburg.

 

Einladung der hess. Landesregierung 2009 im Kurhaus Wiesbaden; Stiftungstag.

 

 

 

 

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Katalogisierung:                         Gekrönter Buddha


 

Allgemeines:             Statue ist im Besitz von F. u. G. Mamier

 

Kontinent:                 Asien       

 

Land:                       Kambodscha - Phnom Penh              

 

Alter:                       12/13. Jh.          

 

Material:                  Bronze         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                      F. Mamier   

 

Foto:                      Helgo Wiegmann, Bad Camberg           

 

 

Abmessungen:

 

Höhe:                     47 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Beide Hände zeigen die Geste der "Vertreibung von Furcht". Auf den Handflächen ist das "Rad des Gesetzes" plastisch herausgebildet. In der Taille und am Saum ist das Untergewand zu erkennen, zusammen mit dem Obergewand obligat-

orische Kleidungsstücke Buddhas und buddhistischer Mönche. Die Halsreifen gelten als Glückssymbole. Die langgezogenen Ohrläppchen sind ein Zeichen dafür, dass der Buddha in seiner Laufbahn als Bodhisatva bzw. Prinz im Palast schweren Ohrschmuck getragen hat.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Präsentation 2008 im Landgrafenschloß Marburg. 2. Mittelhessischer Stiftungstag.

 

Einladung der hess. Landesregierung 2009 im Kurhaus Wiesbaden. Stiftungstag.

 

 

 

 

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Katalogisierung:                Buddha auf Lotos stehend

 


 

Allgemeines:            Statue ist im Besitz von F. u. G. Mamier

 

Kontinent:                Asien          

 

Land:                      Kambodscha - Phnom Penh

 

Alter:                       12/13. Jh.            

 

Material:                  Bronze         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                      F. Mamier   

 

Foto:                      Helgo Wiegmann,Bad Camberg             

 

 

Abmessungen:

 

Höhe:                    59 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Die Standfläche des Buddha bildet eine Lotosblüte und kennzeichnet ihn als ein Wesen vollkommener Reinheit.

Die offen mit der Innenfläche nach vorne herabhängende rechte Hand zeigt die Geste des Wunschgewährens. Die erhobene linke Hand zeigt die Geste der

"Vertreibung von Furcht". Die Haartracht besteht aus rechtsdrehenden Schneckenlöckchen, einer breiten und starken Schädelauswölbung so wie die für einen Buddha typischen Merkmale eines "Großen Menschen". ("Rad des Gesetzes").

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel "Schenk von Landsberg", Teupitz, Brandenburg.

 

Präsentation 2008 im Landgrafenschloß Marburg. 2. Mittelhessischer Stiftungstag.

 

Präsentation der Stiftung auf Einladung der hess. Landesregierung im Kurhaus Wiesbaden. Stiftungstag 2009.

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:                      Gekrönter Buddha

 

Allgemeines:         Die Bronzefigur ist im Privatbesitz von F. u. G. Mamier 

 

Kontinent:             Asien        

 

Land:                   Kambodscha - Phnom Penh               

 

Alter:                   12. Jh.           

 

Material:              Bronze

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                   F. Mamier  

 

Foto:                   Simone Mamier, Hamburg            

 

 

Abmessungen:

 

Höhe:                 7 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Die 7 cm große Bronzefigur vom Ende des 12. Jh. zeigt die chrakteristischen Züge des Angkor-Wat-Stils, was besonders an Krone, Hals- und Armschmuck deutlich wird. Gesichtszüge, Schmuck und die vom Gürtel herabhängenden Ketten sprechen für den in der damaligen Zeit in Thailand praktizierten Lopburi-Stil.

 

Der prächtig geschmückte Buddha ist charakteristisch für den Mahayana - Buddhismus, in dem Buddha als König aufgefasst wurde. Zwischen den Augenbrauen ist die Urna (Haarflöckchen) eines der Kennzeichen eines "Großen Menschen" zu erkennen. Beide Hände zeigen die Geste der "Vertreibung von Furcht". Auf den Handflächen ist das "Rad des Gesetzes" plastisch dargestellt. Sein Obergewand bedeckt beide Schultern, liegt aber so eng an, dass sich Brust und Bauch abzeichnen.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im "Hotel Schenk von Landsberg",Teupitz, Brandenburg.

 


 

 

 

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Katalogisierung:                           Buddha aus Lack

 

 

 

Allgemeines:           Buddhafigürchen aus Lack ist im Privatbesitz von F. u. G. Mamier

 

Kontinent:               Asien      

 

Land:                     Myanmar - Mandalay               

 

Art:                        Die Figur gilt als der kleinste Buddha aus Lack

 

Alter:                     1650 n. Chr. - Mittlere Ava-Periode            

 

Material:                 Lack        

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                     F. Mamier   

 

Foto:                      Helgo Wiegmann, Bad Camberg            

 

 

Abmessungen:

 

 

Breite:                   1,7 cm

 

Höhe: ;                  2,8 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Buddha sitzt auf einem Lotosthron. Lotos ist das Zeichen für die erleuchtete Vollkommenheit des Buddhas.Sein faltendrapiertes Gewand bedeckt den ganzen Körper bis zu den Füßen. Untergewand und die gefaltete Mönchsrobe, die über die linke Schulter geworfen ist, bedeckt die linke Schulter. Die rechte Schulter ist unbedeckt. Nach seiner Erleuchtung ruft Buddha mit der linken Hand die Erdgöttin zum Zeugen gegen Mara (Teufel) an. Mit der rechten Hand hält er Teile seiner Gewänder. Die Haartracht ist nach oben gerafft und zu einem Haarschopf gebunden. Auf der Stirn trägt er das Haarflöckchen (Urna) ein Zeichen für einen Universalherrscher. Die lang gezogenen Ohrläppchen deuten an, dass der Buddha als Prinz im Palast schweren Ohrschmuck getragen hat.

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Das Buddhafigürchen der mittleren Ava-Periode 1650 n. Chr. ist die kleinste in der Welt bekannte Buddhadarstellung aus Lack.

Die kleine Buddhastatue wurde 2007 in der Nähe von Mandalay von einem lokalen Kunsthistoriker erworben.

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Präsentation 2009 auf Einladung der hess. Landesregierung im Kurhaus

                           Wiesbaden; Stiftungtag.

 


 

 

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Adorant

 

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Katalogisierung:                  Adorant mit Lotosblüte

 

Allgemeines:               Statue ist im Privatbesitz 

 

Kontinent:                   Asien       

 

Land:                        Myanmar - Mandalay               

 

Art:                 

 

Alter:                         unbekannt             

 

Material:                     Bronze         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                         F. Mamier  

 

Foto:                         Helgo Wiegmann,Bad Camberg           

 

 

Abmessungen:

 

 

Breite:    

 

Höhe: ;                   

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:                  Segnender Buddha

 

Allgemeines:            Die Statue ist im Privatbesitz von F. u. G. Mamier 

 

Kontinent:                Asien       

 

Land:                      Kambodscha - Phnom Penh        

 

Alter:                      unbestimmt              

 

Material:                 Bronze          

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                      F. Mamier   

 

Foto:                     Simone Mamier ,Hamburg           

 

 

Abmessungen:

 

Höhe:                    17 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Buddha steht auf einem doppelten Lotossockel. Lotos ist das Zeichen für erleuchtete Vollkommenheit des Buddhas. Der Sockel der Statue ist hohl. Hohle Teile bei Bronzefiguren wurden in der Regel mit einer Masse aus Kalk und Sand gefüllt, die zu einem festen Kern aushärtete.

Die erhobene linke Hand zeigt die Geste "Vertreibung von Furcht" . Die rechte herabhängende Hand ist mit der Handfläche dem Betrachter zugekehrt und bedeutet die Geste des Wunschgewährens. Beide Handflächen zeigen das Rad des Gesetzes, was für einen Buddha typische Merkmale eines "großen Menschen" sind.

Der Buddha trägt ein Untergewand, das von der Taille bis zu den Füßen reicht und durch einen Gürtel gehalten wird. Sein Mantel bedeckt beide Schultern. Die Haartracht besteht aus Schneckenlöckchen und aus einer starken Schädelauswölbung.

 

Anläßlich der Verleihung des hess. Friedenspreises 2005 in Wiesbaden hat der 14. Dalai Lama die Skulptur gesegnet.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

 


 

 

 

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Katalogisierung:                      Stehender Buddha

 


 

Allgemeines:           Statue  ist im Besitz von F. u. G. Mamier 

 

Land:                     Laos - Vientiane - Nationalmuseum        

 

Kontinent:              Asien               

 

Alter:                     unbekannt         

 

Material:                Holz          

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                    F. Mamier   

 

Foto:                    Simone Mamier,Hamburg             

 

 

Abmessungen:

 

Höhe:                  21 cm                  

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Die mit geschlossenen Fingern dem Betrachter zugekehrten Hände bedeuten: Habt keine Furcht und tretet vertrauensvoll näher. Es ist die Geste des Schutz-

gewährens.

 

Anläßlich der Verleihung des hess. Friedenspreises 2005 in Wiesbaden hat der 14. Dalai Lama die Skulptur gesegnet.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Die Segnung durch den Dalai Lama ist so zu verstehen, dass der Dalai Lama sich die Figur auf den Kopf setzt. Die Kräfte, die in der Figur schlummern, sollen auf ihn übergehen.

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:     Vergoldetes Blatt vom Bhodi - Baum

 


 

Allgemeines:           Vergoldetes Blatt ist im Besitz von F. u. G. Mamier

 

Kontinent:               Asien       

 

Land:                     Myanmar - Mandalay          

 

Alter:                      2005 

 

Material:                 vergoldetes Blatt       

 

Katalog-Nr:             Helgo Wiegmann, Bad Camberg           

 

Abmessung:

 

Höhe:                     11,0  cm  Blatt

 

                             18,5  cm  Blatt mit Stiel

 

Breite:                     8,5  cm

 

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Buddha erlangte die Erleuchtung unter einem Bhodi - Baum.

 


Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung im Hotel Schenk von Landsberg, Brandenburg.

 

Präsentation der Stiftung 2008 im Landgrafenschloß in Marburg. 2. Mittel-

hessischer Stiftungstag.

 

2009 Präsentation der Stiftung auf Einladung der hess. Landesregierung in Wiesbaden. Stiftungstag 2009.

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:                 Bruchstück einer Buddhafigur

 

Allgemeines:              Bruchstück ist im Privatbesitz

 

Kontinent:                  Asien        

 

Land:                        Myanmar               

 

Art:                           Teil eines Flachreliefs             

 

Alter:                         7./8. Jh.             

 

Material:                    Stein         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:    

 

Foto:                        Helgo Wiegmann, Bad Camberg            

 

 

Abmessungen:

 

 

Breite:    

 

Höhe: ;                   

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

 

 

 

 

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Katalogisierung:                  Manuskripte auf Palmblättern

 

 

                                                 

Allgemeines:              Die Palmblätter sind im Privatbesitz           

 

Kontinent:                  Asien               

 

Land:                        Burma;  Mohamuni-Pagode; Mandalay                      

 

Art:                           Texte auf Palmblättern                        

 

Alter:                        19. Jh.                    

 

Material:                   Palmblätter                  

 

Text:                        F. Mamier

 

Foto:                        Helgo Wiegmann, Bad Camberg

 

Katalog-Nr:          

 

Abmessungen:

 

 

Breite:

 

Höhe:                        

 

 

 


 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Traditionelle buddhistische Manuskripte aus Indien, Burma, Laos, Siam und Kambodscha sind auf Palmblättern festgehalten und stellen vielfach die einzigen Zeugnisse des sozialen und kulturellen Lebens dar. Die oft wertvollen kulturge- schichtlichen Dokumente wurden bevorzugt in Klöstern aufbewahrt.

In Kambodscha sind zwischen 1970 und 1990 mehr als 98% der Sammlungen in den Klöstern infolge der Bombardierungen durch amerikanische Streitkräfte und den anschließenden Zerstörungen durch die Roten Khmer unwiederbringlich verloren gegangen.

Traditionell werden die Texte mit einem Stichel in speziell präparierte Blätter einer bestimmten Palmenart eingeritzt. Nach Beendigung  reibt der Schreiber mit einem in schwarzes Öl getauchten Lappen und danach mit einem trockenen Tuch über die Oberfläche des Palmblattes, sodass die Schriftzeichen sichtbar werden. Während er die Zeichen einritzt, kann er das Ergebnis nicht sehen. Die Schönheit der Kalligraphie zeugt von der meisterlichen Beherrschung dieser Technik.

 

Die einzelnen Palmblätter, im 19. Jh. in Burma bearbeitet, zeigen Bilder und Auf- zeichnungen aus der Serie eines Horoskops.

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel Schenk von Landsberg in Teupitz; Brandenburg.

 

 

 

 

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Bild I

 

Königin Maya sah im Traum einen weißen Elefanten, der in ihre Seite eindrang. Aus ihrer Seite entspringt der göttliche Knabe, von Göttern empfangen.

 

 

 

 

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Bild II

 

 

Königin Maya gebar im Park von Lumbini einen Sohn, während sie in den Zweigen eines Feigenbaumes Halt suchte. Nach der Legende machte der Knabe nach siner Geburt sieben Schritte in die vier Himmelsrichtungen. Unter seinen Füßen erblühten Lotosblumen als Symbol der Reinheit. Aus diesen Zeichen erkannte der Seher Asita, dass der Bodhisattva geboren war. Als er den Knaben betrachtete, entdeckte er auf seinem Körper die 32 Zeichen einer großen Persönlichkeit.

 

 

 

 

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Blatt III

 

Indien war damals wie heute ein Land größter sozialer Gegensätze zwischen  märchenhaftem Reichtum und bitterem Elend. Fern von den Leiden und dem Elend der Welt wuchs der Knabe in einer heiteren Atmophäre auf, doch er war keineswegs träge oder gedankenlos. Er lernte lesen, schreiben, musizieren und bewies auch in sportlichen Übungen und im Zweikampf eine große Geschicklichkeit.

 

 

 

 

 

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Blatt IV

 

 

Mit sechzehn Jahren verliebte er sich in seine Kusine Yashodara, eine Dame aus fürstlichem Geschlecht, heiratete sie und sie schenkte ihm einen Sohn, Rahula. Sein Vater war über diese Verbindung sehr erfreut, denn er hoffte, dass eine Frau und ein Kind seinen Sohn davon abbringen würden, ein Asket werden zu wollen.

 

 

 

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Blatt V

 

 

Eines Tages befahl Siddharta seinem Wagenlenker Chandaka, ihn in die Stadt zu fahren. Auf dem Weg begegnete er einem achzigjährigen Greis, der unter der Last seiner Gebrechen davon hinkte.

Als Siddharta ein zweites Mal ausfuhr, gewahrte er einen Kranken, der vor Schmerzen laut schrie.

Ein andermal sah er einen Trauerzug und vernahm voll Mitleid das Klagen und Weinen der Angehörigen.

Bei einer vierten Ausfahrt schließlich traf er auf einen Bettelmönch mit zerrissenen Kleidern, der jedoch einen heiteren und gefassten Gesichtsausdruck zeigte.

Schlagartig wird ihm der ganze Jammer, die Erbärmlichkeit und die Nichtigkeit des menschlichen Lebens klar.

 

 

 

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Blatt VI

 

 

Das Elend in der Welt hielt ihn nicht länger in seinem Palast und in der Geborgenheit. In der folgenden Nacht entschloss sich Siddharta, den Weg in die Heimatlosigkeit anzutreten.

Nach einem letzten Blick auf seine schlafende Gemahlin und sein Söhnchen bestieg er sein Pferd.

 

 

 

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Blatt VII

 

 

In Begleitung seines Dieners Chandaka verläßt er in tiefer Nacht den Palast, getragen von seinem treuen Ross Kanthak. Er  verläßt somit Heimat und Familie für immer. Erdgeister stützen die Hufe des Pferdes, Götter neigen sich in frommer Anbetung, umsonst versucht Mara, der Teufel, den entsagenden durch Verheißung der höchsten irdischen Macht zu verlocken.

 

 

 

 

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Blatt VIII

 

 

An dem nahe gelegenen Wald außerhalb des Palastgeländes schnitt er sich mit dem Schwert das lange Haar, legte seinen Schmuck ab, vertauschte seine fürstlichen Kleider mit einem Bettlergewand und schickte Chandaka zurück in den Palast, um den Seinen Nachricht über seinen Verbleib zu geben. Dann wandert er nach Süden, um dort Frieden zu finden und sich der Askese zu widmen.

 

 

 

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Blatt IX

 

 

Er trifft fünf Asketen und übt sich mit ihnen im Hungern und Darben und im entsagungsvollen Leben. Sechs Jahre zieht er mit ihnen herum, bettelnd, hungernd, dürstend und vegetierend. Dann weiß er, dass auch dieses Leben ihm nicht die Antwort gibt auf die großen Fragen nach dem Sinn und Zweck des natürlichen Lebens.

Im Gazellenpark zu Benares predigt Buddha zum erstenmal die vier heiligen Wahrheiten, zum erstenmal wird hier "das Rad der Lehre in Schwung gesetzt", zur Gemeinde der Mönche wird der erste Stein gelegt.

 

 

 

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Blatt X

 

 

Gautama wandert weiter. Eines Abends macht er unter einem Feigenbaum Rast. Während er unter dem Feigenbaum saß wurde ihm die Erleuchtung zuteil, um die er sieben Jahre gerungen hatte.

Buddhas Erleuchtung unter dem Bhodi-Baum war der Beginn eines langen Weges, auf dem er den Menschen eine neue Welt der Wahrheit und des beispielhaften Lebens eröffnete.

Mehr als vier Jahrzehnte durchzieht der Heilige, predigend, bekehrend, Wunder wirkend das Land.

 

 

 

 

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Blatt XI

 

 

Die Legende berichtet, dass Mara, der Böse, der Gott des sinnlichen Begehrens, um seine Macht fürchtete; er kam, um den Buddha zu versuchen und um ihn zu bewegen, sofort ins Nirvana einzugehen um der Welt die erlösende Lehre vorzuenthalten. Er schleudert Regengüsse, Blitze und schickt einen wilden Elefanten gegen ihn. Nichts konnte Buddha beeinträchtigen.

Vierundvierzig Jahre lang währte die Lehrtätigkeit Buddhas. Unablässig wanderte er predigend durch das Land, um den Menschen den Frieden zu bringen. Er lehrt durch das Wort und durch sein Beispiel. Stets wiederholt er, dass er weder ein Gott noch ein göttliches Wesen sei, sondern nur ein "Abgesandter"

 

 

 

 

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          Im Alter von achtzig Jahren geht Buddha ins Nirvana ein.

 

Oberstes erreichbares und erstrebtes Ziel eines jeden Buddhisten ist das Nirvana, der erstrebte Endzustand unseres Seins. Der ewige Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt wird in anderer  Gestaltungsform durchbrochen und endet in der immerwährenden Seelenruhe.

Im Alter von achtzig Jahren, im Orte Kusinara, fühlt Buddha sein Ende herannahen; unter blühenden Bäumen legt er sich nieder. Himmlische Weisen erklingen, Donner rollt, die Erde erbebt, und unter den Klagen der versammelten Mönche und Gläubigen geht der Erhabene ins große Nirvana ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Katalogisierung:                     Buddhas Leben in 12 Bildern


                                                  


Allgemeines:         Das Buch "Buddhas Leben in 12 Bildern" ist im Privatbesitz            

Kontinent:             Asien                

 

Land:                   Myanmar - Inle-Lake                       

 

Art:                      Buch                         

 

Alter:                   unbestimmt                       

 

Material:              Bilder und Schrift auf Papier

 

Text:                   F. Mamier

 

Fotos:                 Helgo Wiegmann, Bad Camberg            

 

Katalog-Nr:         

 

Abmessungen:

 

 

Breite:                70  cm

 

Höhe:                 50  cm                     

 

 

 


 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, die aber Götter nicht leugnet. Sie zeigt dem Menschen einen Weg aus den Nöten der Zeit und aus seinen persönlichen Bedrückungen.Es ist ein Weg, den Buddha entdeckt hat und den er selbst zuerst gegangen ist. Für ihn war es der Weg des Erwachens.

Seine Erkenntnis fasste er in folgendes Gleichnis: "Der Mond spiegelt sich auf dem unbewegten Wasser eines Teiches. Aber in Wirklichkeit scheint der Mond hoch am Himmel. Das Licht, das von ihm ausstrahlt, verdankt er der Sonne, die während der Nacht unsichtbar ist. Ebenso spiegelt sich im See des menschlichen Herzens ein Widerschein (Atman) der Weltseele (Brahma). Wenn der Mensch stirbt, strebt seine Seele zu den Ursprüngen zurück, erscheint aber in unabding-

barer Kontinuität wieder in anderen Wesen und ist weiterhin zum Leben ver-

dammt.

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung im Hotel "Schenk von Landsberg", Brandenburg.

 

 

 

 

 

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Im Garten Eden

 

 

Katalog-Nr:          

 

Abmessungen:    Breite:  70  cm;     Höhe:  45  cm;


 

 

 

 

 

 

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Erste Rede Buddhas nach Erleuchtung

 

 

Höhe:   70  cm

 

Breite:  50  cm


 

Im Gazellenpark zu Benares predigt Buddha zum ersten Male die vier heiligen Wahrheiten, zum ersten Male wird hier "das Rad der Lehre in Schwung gesetzt", zur Gemeinde der Mönche wird der erste Stein gelegt. Mehr als vier Jahrzehnte hindurch durchzieht der Heilige , predigend, bekehrend, Wunder wirkend das Land.

 

 

 

 

 

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                             Buddhas Leben in sechs Bildern

 

 

 

 

 

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Buddhas Leben in sechs Bildern  -  Teilansicht I

 

 

 

 

 

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Buddhas Leben in sechs Bildern

 

Teilansicht II

 

 

 

Katalogisierung:               Buddhas Leben in sechs Bildern

                                                  

Allgemeines:            Das Bild ist im Privatbesitz

 

 

Kontinent:               Asien               

 

Land:                     Myanmar - Pagan                      

 

Art:                        Sand auf Leinen                          

 

Alter:                      2006/7                      

 

Material:                 Leinen mit Sand überzogen

 

Fotos:                    Helgo Wiegmann, Bad Camberg                

 

Katalog-Nr:          

 

Abmessungen:

 

 

Breite:                    70  cm

 

Höhe:                     50  cm         

 

 

 


 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Bilder auf mit feinem Sand überzogenen Leinen gemalt. Als Vorlagen dienten Gemälde des 12/13 Jh. in Tempeln Pagans, der alten Hauptstadt Myanmars.

 

                                - Im Garten Eden

 

                                - Erste Rede nach Erleuchtung

 

                                -Buddhas Leben in sechs Bildern


Die drei Bilder wurden in der Tempelstadt in Pagan vom Künstler 2007 erstanden.

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

In Pagan, der alten Hauptstadt Myanmars, sind noch ungefähr 5000 Tempel teilweise erhalten.

Bei den vorliegenden Bildern "Im Garten Eden" - "Erste Buddharede nach

Erleuchtung" und "Buddhas Leben in sechs Bildern" handelt es sich um getreue Nachzeichnungen aus Tempeln des 12/13 Jh. in Pagan.

Die Bilder sind auf Leinen, das mit feinem Sand überzogen ist, gemalt.

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel Schenk von Landsberg; Brandenburg.

 

Sonstiges, Standort, Seltenheit, Wertangaben:

 

 

 

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Katalogisierung:                   Buddhistischer Kosmos

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Allgemeines:   Das Buch "Buddhistischer Kosmos" (Palmblätter)  Privatbesitz.         

 

Kontinent:      Asien                  

 

Land:            Myanmar                            

 

Art:               Buch bestehend aus Palmblättern                              

 

Alter:            unbestimmt                              

 

Material:       Palmblätter                         

 

Katalog-Nr:      

 

Text:           F. Mamier                 

 

Foto:           Helgo Wiegmann, Bad Camberg                

 

Abmessungen:

 

 

Breite:                 

 

Höhe:                  

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

Das in Holzdeckel gefasste Buch von Palmblättern zeigt den buddhistischen Kosmos. Die einzelnen Darstellungen sind noch zu deuten.

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

 

 

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:   Leihgabe an die Kulturstiftung

 

Ausstellung 2007 in der Kreissparkasse in Limburg.

 

Ausstellung 2007 im Hotel "Schenk von Landsberg" in Teupitz; Brandenburg.

 

 

 

 

Stupa

 

Buddhismus China

 

 

Kindermönche

 

 

Tempelprozession

 

 

Holztempel

 

 

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Katalogisierung:                   Buddha auf einem Thron

 

Allgemeines:            Das Holzrelief ist im Besitz von Simone Mamier

 

Kontinent:                Asien       

 

Land:                      Kambodscha - Phnom Penh              

 

Art:                         Holzrelief (89 x 68 x 6 cm)               

 

Alter:                      18. Jh.             

 

Material:                 Holz          

 

Katalog-Nr:      

 

Text:                     F. Mamier  

 

Foto:                     F. Mamier              

 

 

Abmessungen:

 

 

Breite:                  68 cm

 

Höhe:                   89 cm

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

An den Seiten des Holzreliefs gibt es Hinweise, dass das Relief ursprünglich Teil einer architektonischen Komposition war.

Nach seiner Erleuchtung ruft Buddha mit seiner linken Hand die Erdgöttin zum Zeugen gegen Mara (Teufel) an. Untergewand und Mönchsrobe bedecken die linke Schulter, die rechte Schulter ist unbedeckt.

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Reste von Gold lassen vermuten, dass das Relief vergoldet war.

 

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:   Leihgabe an die Kulturstiftung

 

Austellung 2007 in der Kreissparkasse Limburg.

 

Ausstellung im Hotel Schenk von Landsberg, Brandenburg.

 

Präsentation der Stiftung 2008 im Landgrafenschloß Marburg. 2. Mittelhessischer Stiftungstag.

 

2009 Präsentation der Stiftung auf Einladung der hess. Landesregierung im Kurhaus in Wiesbaden. Stiftertag 2009.

 


 

 

 

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Katalogisierung:                            Fächer

 


Allgemeines: Der Fächer zum Wedeln von Frischluft ist eine Leihgabe von F.U.G Mamier

 

Kontinent:           Asien

 

Land:                 Sri Lanka

 

Alter:                  19. Jh.  (elfenbeinstiel)

 

Art:                     Der Prunkfächer ist das Zeichen eines hochstehenden Mönches

 

Ort:                    Kandy

 

Material:             Der Fächerstiel ist Elfenbeischnitzerei

 

Foto:                  Alexander Eilberg, Wallmerod

 

Katalog-Nr:

 

 

 

Abmessungen:


Höhe:

 

Durchmesser

 

 

 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

 

Sonstiges, Standort, Seltenheit, Wertangaben:

 

 

 

 

 

 

 

Katalogisierung:                                                   

Allgemeines:             

 

 

Kontinent:                 

 

Land:                        

 

Art:                           

 

Alter:                        

 

Material:                   

 

Katalog-Nr:          

 

Abmessungen:

 

 

Breite:

 

Höhe:                        

 

 

 


 

 

Beschreibung der Bilddokumentation:

 

 

Anmerkungen, Besonderheiten:

 

Literatur-, Katalog-, Ausstellungsnachweis:

 

Sonstiges, Standort, Seltenheit, Wertangaben: