Gisela und Fritz Mamier

Wir lernten uns beim Deutschen Entwicklungsdienst (DED) kennen und reisten 1967 für zwei Jahre als Entwicklungshelfer nach Afghanistan und Bolivien aus. Nach unserer Rückkehr Ende 1969 heirateten wir und lebten und arbeiteten ab Januar 1970 bis zum Jahr 1984 im Rahmen der deutschen Entwicklungshilfe in den Ländern Afgahanistan (wo unsere beiden Töchter geboren wurden), Brasilien und Trinidad und Tobago.

 

In dieser Zeit erwarben wir den größten Teil unserer Sammlung. Früher auf Dienstreisen und auch heute noch auf längeren privaten Reisen - vor allen Dingen nach Fernost - versuchten und versuchen wir weiterhin unsere Sammlung zu erweitern und zu ergänzen.

 

Seit 1999 hat uns die Verbandsgemeinde Wallmerod eine Etage in ihren Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, die dauerhaft als Museum eingerichtet ist. Im Jahr 2007 wurde dieser Teil unserer Sammlung in eine Stiftung umgewandelt, die als gemeinnützig anerkannt und berechtigt ist, Spendenquittungen auszustellen.

 

Gisela und Fritz

Gisela und Fritz Mamier

 

Fritz Mamier im Interview mit Tanya Gotta-Leger

 

1. Warum sammeln Sie Kunst?

Antwort

2. Wie würden Sie sich als Sammler charakterisieren?

Antwort

3. Was sind die Schwerpunkte Ihrer Sammlung?

Antwort

4. Welche Ziele beabsichtigen Sie mit der Ausstellung?

Antwort

5. Was verbindet Sie mit Afghanistan?

Antwort

6. Was sind die wichtigsten Exponate für Sie in der Ausstellung? Welche persönlichen Erinnerungen haben Sie in Bezug auf Entdeckung und Erwerb?

Antwort

7. Was haben Sie mit Ihrer Sammelleidenschaft bewirken wollen?

Antwort

8. Wieso Wallmerod als Ausstellungsstandort?

Antwort

9. Wurden Ihre Exponate auch schon außerhalb von Wallmerod gezeigt?

Antwort